Non-Dilutive Funding für innovative Geschäftsmodelle, Technologie & Wachstum.
Auf dieser Seite sehen Sie, welche Förderprogramme für Start-ups typischerweise passen (EXIST, ZIM, KMU-innovativ, Horizon Europe/EIC Accelerator) und wie sich Förderlogik, Aufwand und Erfolgsaussichten je nach Phase/TRL unterscheiden.
Ziel: Non-Dilutive Funding für Produktentwicklung, Prototyping, FuE und Skalierung – ohne unnötige Equity-Verwässerung.
Wir begleiten technologieorientierte Start-ups von der Programmeinordnung bis zur Antragstellung und klären pragmatisch, ob EXIST, ZIM oder EU-Linien realistisch sind.
Im Gegensatz zu klassischen Investoren oder Bankfinanzierungen verlangen Fördermittel:
Start-ups sichern sich damit zusätzliche Liquidität und erhöhen den Finanzierungszeitraum – ohne Verwässerung.
Besonders in der frühen Phase wirken Fördermittel wie ein finanzieller Beschleuniger, der Zeit für Produktentwicklung, Validierung und erste Umsätze schafft.
Wie Fördermittel als Non-Dilutive Capital neben VC eingesetzt werden können: Co-Funding & Non-Dilutive Capital
Die strukturierte Ausarbeitung der Förderstrategie sowie der Antragsunterlagen erfolgt im Rahmen unserer Leistungen Antragstellung und Förderstrategie.
Für Start-ups in der Entwicklungsphase kann die Forschungszulage eine relevante Liquiditätsquelle sein: Als steuerliche FuE-Förderung wirkt sie auch ohne Gewinne.
Voraussetzung sind prüfbare FuE-Arbeitspakete, Zeit-/Tätigkeitsnachweise und eine klare Abgrenzung zu Routineentwicklung.
Die meisten Programme richten sich an:
Förderfähigkeit besteht insbesondere dann, wenn das Projekt technologisches Risiko, Innovationshöhe oder klaren Marktimpact zeigt. Ob Ihr Vorhaben besser zu EXIST, ZIM oder einer EU-Förderlinie wie dem EIC Accelerator passt, analysieren wir im Rahmen der Erstbewertung.
Förderfähig sind u. a.:
Insbesondere durch EXIST, ZIM, KMU-innovativ oder EU-Programme:
Viele Förderungen unterstützen:
Start-ups mit Softwarefokus können Zuschüsse erhalten für:
Eine detaillierte Einordnung, welches Programm für Ihre Phase und Technologie am sinnvollsten ist, erhalten Sie in unserer Fördermittelberatung.
Für technologieorientierte Start-ups, insbesondere aus Hochschulen:
Für F&E-intensive Start-ups:
Für anspruchsvolle Forschungsprojekte:
Für Deep-Tech & High-Impact Start-ups:
Für F&E-Personal:
In vielen Fällen lässt sich die Forschungszulage als Baseline-Förderung mit Zuschüssen (z. B. ZIM, EXIST oder EU-Programmen) strategisch kombinieren.
Start-ups haben wenig Zeit und begrenzte Ressourcen. Deshalb übernehmen wir die komplette Förderstrategie und Antragstellung.
Wir analysieren technologischen Reifegrad (TRL), Innovationshöhe, Marktpotenzial und passende Programme.
Erstellung der Projektbeschreibung, technischen Roadmap, Workpackages, Proof-of-Concept-Argumentation und Business Case & Impact.
Wir übernehmen alle Texte & Formulare, Budgetplanung, Zeitplan & Deliverables, Abstimmung mit Projektträgern und Beantwortung von Rückfragen.
Damit Start-ups sich voll auf Produkt & Wachstum konzentrieren: Mittelabrufe, Nachweise, Dokumentation und Reporting.
Bereits vor der Antragstellung können Sie mit unserem kostenlosen Fördermittel-Check eine schnelle Einschätzung zu Förderchancen und möglichen Programmen erhalten.
Start-ups erhalten dadurch mehr Zeit, mehr Liquidität und eine bessere Marktposition.
Erfahren Sie in wenigen Minuten, welche Programme zu Phase/TRL und Technologie passen und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.
Für individuelle Rückfragen stehen wir jederzeit zur Verfügung – nehmen Sie gerne direkt Kontakt mit uns auf.