Förderwissen A-Z

Glossar für Fördermittel, F&E und Innovation

Das Glossar übersetzt Förderlogik in klare Sprache: von Antragsberechtigung bis Zuwendungsrecht, mit Praxisbezug, Einordnung und direkten Weiterwegen zu den passenden Seiten.

Team arbeitet mit Unterlagen, Dashboard und Wissensstruktur

Knowledge Hub

Nicht nur Definitionen, sondern ein Glossar für echte Förderentscheidungen.

Begriffe

65

Kapitel

18

Sprünge

175

Arbeitsplatz mit Unterlagen, Checklisten und Wissensaufbereitung

So lesen Sie das Glossar

Jeder Begriff ordnet Definition, Relevanz und Praxisbezug in einem Raster.

Das Glossar ist nicht als Lexikon für Fachjargon gebaut, sondern als Navigationssystem für reale Förderfragen. Sie sehen sofort, was ein Begriff bedeutet, warum er im Verfahren zählt und welche Seite Sie als Nächstes öffnen sollten.

01

Kurzdefinition

Verdichtet die fachliche Bedeutung so, dass Entscheider sie ohne Behördensprache greifen können.

02

Warum das zählt

Zeigt, an welcher Stelle der Begriff Bewilligung, Nachweislogik oder Förderfähigkeit tatsächlich beeinflusst.

03

Praxis & Links

Verknüpft den Begriff mit Programmen, Detailseiten und typischen operativen Situationen im Projektalltag.

Explorer

Begriffe schnell finden und direkt einordnen

Suchen Sie nach Programm, Antragsschritt, Rollenbegriff oder Förderlogik. Jeder Eintrag bleibt praxisnah und verlinkt direkt weiter.

Umfang

65

Begriffe von Antrag bis Zuwendungsrecht.

Tiefe

175

direkte Sprünge zu Programmen, Leitfäden und Detailseiten.

A-Z Navigation

65 Begriffe in 18 Buchstabenabschnitten

Kapitel

A

4 Begriffe

Begriff

Antragsberechtigung

Detailseite

Kurzdefinition

Antragsberechtigung beschreibt, ob ein Unternehmen oder eine Organisation formal berechtigt ist, ein Förderprogramm zu beantragen.

Warum wichtig?

Fehlende Antragsberechtigung führt zur sofortigen Ablehnung – unabhängig von Projektqualität.

Praxisbezug

  • Kriterien: Unternehmensgröße, Sitz, Branche, Rechtsform, wirtschaftliche Tätigkeit.
  • Verbundunternehmen können die Berechtigung beeinflussen (KMU-Status!).
  • Bei EU-Programmen gelten zusätzliche Länder- und Konsortialregeln.

Begriff

Antragstellung

Kurzdefinition

Antragstellung bezeichnet den gesamten formalen Prozess von Vorbereitung bis Einreichung eines Förderantrags.

Warum entscheidend?

Die Antragstellung folgt strengen formalen Regeln – Fehler sind meist irreversibel.

Praxisbezug

  • Trennung von Skizze, Vollantrag, Anhängen, Erklärungen.
  • Programme unterscheiden sich stark in Tiefe und Logik (national vs. EU).
  • 'Inhaltlich gut' schützt nicht vor formaler Ablehnung.

Begriff

Audit / Verwendungsnachweisprüfung

Detailseite

Kurzdefinition

Ein Audit ist eine Prüfung durch den Projektträger oder eine beauftragte Stelle, ob Fördermittel korrekt, belegbar und zweckgebunden eingesetzt wurden.

Warum das zählt

Fehlende Nachweise können zu Rückforderungen führen – auch nach Projektende.

Praxisbezug

  • Typisch geprüft: Rechnungen, Zahlungsnachweise, Stundenlisten, Vergabe/Beauftragungen, Projektberichte.
  • Auditfäigkeit entsteht nicht am Ende, sondern durch saubere Dokumentation während des Projekts.
  • Abweichungen vom Antrag (Scope/Budget) müssen oft vorab genehmigt werden.

Verknüpfte Seiten

Begriff

Auftragsforschung

Kurzdefinition

Auftragsforschung bezeichnet F&E-Leistungen, die ein Unternehmen extern an Dritte (z. B. Forschungseinrichtungen) vergibt.

Warum wichtig?

Auftragsforschung ist in vielen Programmen förderfähig, aber gesondert geregelt.

Praxisbezug

  • Bei der Forschungszulage mit begrenzter Anrechnung förderfähig.
  • Vertragsgestaltung und IP-Rechte sind kritisch.
  • Abgrenzung zu Beratung ist entscheidend.

Kapitel

B

2 Begriffe

Begriff

Bewilligung

Detailseite

Kurzdefinition

Bewilligung ist die offizielle Zusage einer Förderung durch den Fördermittelgeber.

Warum wichtig?

Erst mit Bewilligung entsteht ein Rechtsanspruch auf Fördermittel.

Praxisbezug

  • Projektstart vor Bewilligung ist meist unzulässig.
  • Bewilligung kann Auflagen oder Nebenbestimmungen enthalten.
  • Auszahlung erfolgt oft zeitversetzt (Mittelabrufe).

Begriff

Bonität

Detailseite

Kurzdefinition

Bonität beschreibt die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Unternehmens, Verpflichtungen zu erfüllen.

Warum entscheidend?

Viele Programme prüfen, ob der Eigenanteil realistisch tragbar ist.

Praxisbezug

  • Nachweise: Jahresabschlüsse, BWA, Liquiditätsplanung.
  • Schwache Bonität kann trotz hoher Innovationshöhe zur Ablehnung führen.
  • Besonders relevant bei hohen Projektvolumina und Investitionsförderung.

Kapitel

C

2 Begriffe

Begriff

Kofinanzierung / Co-Funding

Kurzdefinition

Kofinanzierung bezeichnet die Finanzierung eines Projekts aus mehreren Quellen.

Warum wichtig?

Fast alle Zuschussprogramme basieren auf Co-Funding.

Praxisbezug

  • Kombination aus Eigenmitteln + Zuschuss.
  • EU-Projekte oft zusätzlich national kofinanziert.
  • Finanzierungslogik muss konsistent sein.

Begriff

Konsortialvertrag

Kurzdefinition

Der Konsortialvertrag regelt Rechte und Pflichten aller Projektpartner.

Warum entscheidend?

Pflicht bei Verbund- und EU-Projekten.

Praxisbezug

  • Regelung von IP, Verwertung, Haftung.
  • Voraussetzung für Projektstart.
  • Konfliktpotenzial bei unklarer IP-Logik.

Kapitel

D

5 Begriffe

Begriff

Digitalisierung (Förderkontext)

Kurzdefinition

Digitalisierung im Förderkontext meint Investitionen in digitale Technologien, Prozesse und Kompetenzen – mit nachweisbarem Mehrwert gegenüber Standard-IT.

Warum wichtig?

Viele Anträge scheitern, weil Projekte als 'Routine-IT' eingestuft werden.

Praxisbezug

  • Förderfähig ist meist: Prozesssprung, Automatisierung, IT-Sicherheit, Datenplattformen, Integration.
  • Wichtig: Nutzen/KPIs konkret machen (Zeit, Kosten, Fehlerquote, Security-Level).
  • Abgrenzung: Standard-Office, reine Ersatzbeschaffung oder 'nur Hardware' ist oft nicht förderfähig.

Begriff

Dokumentationspflicht

Kurzdefinition

Dokumentationspflicht bedeutet die Verpflichtung, Projektfortschritt und Kosten vollständig nachweisbar zu dokumentieren.

Warum entscheidend?

Fehlende Dokumentation führt zu Kürzungen oder Rückforderungen.

Praxisbezug

  • Stundennachweise, Rechnungen, Leistungsbeschreibungen.
  • Technische Ergebnisse müssen nachvollziehbar dokumentiert sein.
  • Anforderungen variieren stark je nach Programm.

Begriff

De-minimis-Beihilfe

Kurzdefinition

De-minimis bezeichnet staatliche Beihilfen unterhalb einer EU-weiten Bagatellgrenze.

Warum das zählt

Überschreitung führt zur Förderunfähigkeit.

Praxisbezug

  • Max. 200.000 € innerhalb von drei Steuerjahren.
  • Gilt programmübergreifend.
  • Muss bei Antragstellung angegeben werden.

Begriff

Deliverables

Kurzdefinition

Deliverables sind konkret zu liefernde Ergebnisse eines Projekts.

Warum wichtig?

Sie sind verbindlicher Bestandteil von Förderanträgen, vor allem in EU-Programmen.

Praxisbezug

  • Müssen messbar, prüfbar und terminiert sein.
  • Grundlage für Projektcontrolling und Berichte.
  • Unklare Deliverables senken die Bewertung.

Begriff

Drittmittel

Kurzdefinition

Drittmittel sind externe Mittel für Projekte, die nicht aus dem eigenen Budget stammen (z. B. Fördermittel, Stiftungen, Industriepartner).

Warum entscheidend?

Drittmittel-Logik beeinflusst Reporting, Budgetierung und Abgrenzung förderfähiger Kosten.

Praxisbezug

  • Wichtig für Hochschulen/Institute, aber auch für Unternehmen in Verbundprojekten.
  • Drittmittel erfordern klare Rollen, Arbeitspakete und Nachweislogik.
  • Doppel-Förderung derselben Kosten ist meist ausgeschlossen.

Kapitel

E

6 Begriffe

Begriff

Eigenleistung

Kurzdefinition

Eigenleistung bezeichnet nicht bar vergütete Arbeitsleistungen des Unternehmens im Projekt.

Warum wichtig?

Eigenleistungen sind oft nur eingeschränkt oder pauschal förderfähig.

Praxisbezug

  • Bei Forschungszulage pauschal pro FuE-Stunde anrechenbar.
  • In Zuschussprogrammen meist nicht förderfähig.
  • Muss sauber von Personalkosten abgegrenzt werden.

Begriff

Eigenmittel

Detailseite

Kurzdefinition

Eigenmittel sind die finanziellen Mittel, die der Antragsteller selbst in ein Projekt einbringt.

Warum entscheidend?

Ohne gesicherte Eigenmittel keine Bewilligung.

Praxisbezug

  • Nachweis durch Liquidität, Cashflow oder Finanzierungszusagen.
  • Eigenmittelquote beeinflusst Bonitätsbewertung.
  • EU-Projekte erfordern stabile Vorfinanzierung.

Begriff

Einreichung

Kurzdefinition

Einreichung bezeichnet den formalen Zeitpunkt, zu dem Antrag/Skizze vollständig beim zuständigen Portal oder Projektträger abgegeben wird.

Warum das zählt

Fristen, Versionen und Vollständigkeit entscheiden über 'zugelassen' oder 'raus'.

Praxisbezug

  • Viele Programme verlangen spezifische Formate/Uploads (Anhänge, Angebote, Erklärungen).
  • Häufigster Fehler: 'fast fertig' = formal unvollständig.
  • EU-Calls: strikte Deadline, Systemschluss, keine Kulanz.

Begriff

EU-Call

Kurzdefinition

Ein EU-Call ist eine themenspezifische Ausschreibung innerhalb von Horizon Europe.

Warum wichtig?

Nur Projekte mit passendem Call sind antragsfähig.

Praxisbezug

  • Jeder Call hat eigene Ziele, TRL-Vorgaben und Impact-Erwartungen.
  • Falscher Call = sichere Ablehnung.
  • Call-Text ist bindend.

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Begriff

EU-Förderprogramme

Kurzdefinition

EU-Förderprogramme finanzieren Forschung, Innovation und Investitionen mit EU-Logik: europäischer Impact, Konsortien, klare Work Packages und TRL-Ziele.

Warum entscheidend?

EU-Anträge scheitern selten an Technik, oft an Impact/Implementation.

Praxisbezug

  • Horizon Europe: Excellence, Impact, Implementation als Kernlogik.
  • Häufig Konsortialpflicht (mind. 3 Länder), klare Rollen und Deliverables.
  • Overhead-/Pauschalen folgen EU-Regeln – Budgetstruktur ist entscheidend.

Verknüpfte Seiten

Begriff

Excellence

Kurzdefinition

Excellence bezeichnet die wissenschaftlich-technische Qualität eines Projekts.

Warum das zählt

Zentrales Bewertungskriterium in EU-Programmen.

Praxisbezug

  • Klarer Innovationssprung notwendig.
  • Methodik und Stand-der-Technik-Abgrenzung entscheidend.
  • Kein Marketing-Narrativ.

Kapitel

F

9 Begriffe

Begriff

F&E (Forschung und Entwicklung)

Kurzdefinition

F&E bezeichnet systematische Arbeiten zur Erweiterung von Wissen und zur Entwicklung neuer oder wesentlich verbesserter Produkte, Verfahren oder Software.

Warum wichtig?

F&E ist Kernkriterium für Programme wie ZIM, KMU-innovativ, Horizon Europe und die Forschungszulage.

Praxisbezug

  • Entscheidend ist technische Unsicherheit: Ergebnis, Weg oder Machbarkeit sind nicht trivial.
  • Abgrenzung: reine Implementierung/Customizing ohne Erkenntnisgewinn ist häufig nicht F&E.
  • Gute Beschreibung: Stand der Technik → Problem → Hypothese/Ansatz → Tests → Iterationen.

Begriff

Förderfähigkeit

Detailseite

Kurzdefinition

Förderfähigkeit beschreibt, ob ein Projekt inhaltlich und formal die Voraussetzungen eines Programms erfüllt.

Warum entscheidend?

Förderfähigkeit ist die Grundbedingung – ohne sie keine Bewertung.

Praxisbezug

  • Kriterien: Innovationsgrad, Risiko, wirtschaftlicher Nutzen, Zielgruppe.
  • Förderfähigkeit ≠ Bewilligung (bei Wettbewerbsprogrammen).
  • Muss explizit im Antrag argumentiert werden.

Begriff

Förderquote

Detailseite

Kurzdefinition

Förderquote ist der prozentuale Anteil der förderfähigen Kosten, der bezuschusst wird.

Warum das zählt

Sie bestimmt den Eigenanteil und die Finanzierungsstruktur.

Praxisbezug

  • Abhängig von Unternehmensgröße, Programm, Projektart.
  • Verbundprojekte und KMU erhalten oft höhere Quoten.
  • Förderquote ≠ effektiver Zuschuss (nur auf förderfähige Kosten).

Begriff

Forschungszulage

Detailseite

Kurzdefinition

Die Forschungszulage ist eine steuerliche Förderung für F&E in Deutschland: Unternehmen können einen Teil der förderfähigen F&E-Aufwendungen als Zulage geltend machen.

Warum wichtig?

Sie ist oft schneller planbar als Wettbewerbszuschüsse und kann parallel zu Innovationsstrategie genutzt werden.

Praxisbezug

  • Zweistufig: BSFZ-Bescheinigung (fachlich) → Antrag beim Finanzamt (steuerlich).
  • Fokus auf F&E-Definition, Abgrenzung, Projektlogik und Kostennachweise.
  • Besonders relevant für kontinuierliche Entwicklung und mehrere Projekte pro Jahr.

Verknüpfte Seiten

Begriff

FZulG (Forschungszulagengesetz)

Detailseite

Kurzdefinition

Das FZulG ist die gesetzliche Grundlage der Forschungszulage und definiert u. a. F&E-Kriterien und förderfähige Aufwendungen.

Warum entscheidend?

Die Argumentation im Antrag muss zur Logik des Gesetzes passen – nicht nur 'innovativ klingen'.

Praxisbezug

  • Relevante Themen: F&E-Definition, förderfähige Aufwände, Dokumentation, Projektabgrenzung.
  • Wichtig: konsistente Projektdokumentation über Zeitraum und Iterationen.
  • Gute Struktur reduziert Rückfragen und beschleunigt die Bearbeitung.

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Begriff

BSFZ (Bescheinigungsstelle Forschungszulage)

Detailseite

Kurzdefinition

Die BSFZ prüft, ob ein Vorhaben die fachlichen F&E-Kriterien für die Forschungszulage erfüllt, und stellt die Bescheinigung aus.

Warum das zählt

Ohne BSFZ-Bescheinigung keine Forschungszulage – sie ist der fachliche Gatekeeper.

Praxisbezug

  • Bewertung dreht sich um: Stand der Technik, technische Unsicherheit, systematisches Vorgehen, Ziele.
  • Typischer Fehler: zu viel Produkt/Business, zu wenig technische Forschungslogik.
  • Eine klare, prüferfreundliche Beschreibung reduziert Rückfragen erheblich.

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Begriff

Förderfähige FuE-Kosten

Detailseite

Kurzdefinition

Förderfähige FuE-Kosten sind Kostenarten, die im Rahmen der Forschungszulage für Forschung und Entwicklung angesetzt werden dürfen.

Warum wichtig?

Eine falsche Kostenzuordnung führt zu Rückfragen, Kürzungen oder Ablehnung.

Praxisbezug

  • Förderfähig sind insbesondere Personalkosten für FuE-Mitarbeitende, Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung sowie anteilige Auftragsforschung (gesetzlich begrenzt).
  • Nicht förderfähig sind z. B. Materialkosten, Investitionen oder allgemeine Betriebskosten.
  • Die Abgrenzung FuE vs. Routine ist entscheidend.

Begriff

Förderfähige Kosten / Aufwendungen

Detailseite

Kurzdefinition

Förderfähige Kosten sind Ausgaben, die im jeweiligen Programm als zuschussfähig anerkannt werden.

Warum entscheidend?

Nicht förderfähige Kosten werden nicht bezuschusst – Budget kann dadurch 'kippen'.

Praxisbezug

  • Typisch förderfähig: Personal, externe Dienstleistungen, prototypnahe Sachkosten (programmspezifisch).
  • Typisch nicht förderfähig: interne Overheads (außer Pauschalen), laufender Betrieb, bereits beauftragte Leistungen.
  • Kosten müssen sauber Arbeitspaketen zugeordnet und belegbar sein.

Begriff

Freedom-to-Operate (FTO)

Kurzdefinition

Freedom-to-Operate ist eine Schutzrechtsprüfung, ob ein Produkt/Verfahren ohne Verletzung fremder Patente kommerzialisiert werden kann.

Warum das zählt

Ohne FTO kann die Verwertung trotz eigener Innovation rechtlich blockiert sein.

Praxisbezug

  • Relevant vor Markteintritt, Lizenzierung oder größeren Investitionen.
  • Häufig Bestandteil professioneller IP-Strategien (z. B. WIPANO).
  • Ergebnis fließt in Verwertungsstrategie und Patentanmeldung ein.

Verknüpfte Seiten

Kapitel

G

2 Begriffe

Begriff

Gender-Aspekte (Förderkontext)

Kurzdefinition

Gender-Aspekte berücksichtigen geschlechterspezifische Unterschiede in Forschung und Innovation.

Warum wichtig?

In EU-Programmen verpflichtend zu adressieren.

Praxisbezug

  • Relevant bei Produktdesign, Datensätzen, Nutzungskontext.
  • Nicht gleich Gleichstellung im Team.
  • Fehlen kann Punktabzug bedeuten.

Verknüpfte Seiten

Begriff

GRW (Gemeinschaftsaufgabe regionale Wirtschaftsstruktur)

Kurzdefinition

GRW ist eine Investitionsförderung von Bund und Ländern zur Stärkung strukturschwacher Regionen (z. B. für Betriebsstätten, Anlagen, Wachstum).

Warum entscheidend?

GRW ergänzt Innovationsförderung: erst entwickeln (F&E), dann investieren (Produktion/Standort).

Praxisbezug

  • Häufig relevant bei Produktionsaufbau, Erweiterung, Ansiedlung, Arbeitsplatz-Effekten.
  • Region und Fördergebiet sind entscheidend für Quote.
  • Nicht F&E-zentriert, sondern investitions- und standortbezogen.

Kapitel

I

4 Begriffe

Begriff

Impact

Kurzdefinition

Impact beschreibt die erwartete wirtschaftliche, gesellschaftliche oder technologische Wirkung eines Projekts.

Warum wichtig?

Impact ist eines der drei Hauptbewertungskriterien in EU-Programmen.

Praxisbezug

  • EU-Impact ≠ Unternehmensnutzen.
  • Bezug zu EU-Zielen (Green Deal, Digitalisierung).
  • Muss messbar und skalierbar sein.

Begriff

Indirekte Kosten

Kurzdefinition

Indirekte Kosten sind projektbezogene Gemeinkosten, die nicht direkt einzelnen Leistungen zugeordnet werden können.

Warum entscheidend?

Viele Programme erlauben Pauschalen statt Einzelnachweise.

Praxisbezug

  • EU: meist 25 % Pauschale auf direkte Kosten.
  • Forschungszulage: Pauschalen seit Gesetzesnovellen relevant.
  • Keine Doppelanrechnung zulässig.

Begriff

Innovationshöhe

Kurzdefinition

Innovationshöhe beschreibt, wie groß der technologische Sprung über den Stand der Technik ist.

Warum das zählt

In wettbewerblichen Programmen ist Innovationshöhe oft das zentrale Ranking-Kriterium.

Praxisbezug

  • Zeigen: Stand der Technik → Limitierungen → eigener Ansatz → erwarteter Durchbruch.
  • Innovationshöhe ist nicht 'neu für uns', sondern 'neu im Markt/State of the Art'.
  • Muss technisch belegbar sein (Benchmarks, Literatur, Patente, Expertenlogik).

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Begriff

Investitionsförderung

Kurzdefinition

Investitionsförderung unterstützt Anschaffungen und Aufbau von Wirtschaftsgütern (Anlagen, Infrastruktur, Digitalisierung, Standorte) über Zuschüsse oder Förderkredite.

Warum wichtig?

Sie wirkt anders als F&E-Förderung: Fokus auf Umsetzung, Standort, Wachstum und Wirtschaftlichkeit.

Praxisbezug

  • Typisch: Maschinen, Anlagen, Infrastruktur, Standortaufbau, energiebezogene Maßnahmen.
  • Prüflogik: Wirtschaftlichkeits-/Arbeitsplatzeffekte, regionale Kriterien, Finanzierungsplan.
  • Kombination mit Innovationsförderung strategisch möglich (aber sauber trennen).

Kapitel

K

2 Begriffe

Begriff

KMU (Kleine und mittlere Unternehmen)

Kurzdefinition

KMU sind Unternehmen unterhalb definierter Schwellen (Mitarbeiter und Umsatz/Bilanzsumme), meist nach EU-Definition.

Warum wichtig?

KMU-Status beeinflusst Antragsberechtigung, Förderquote und Bonusregelungen.

Praxisbezug

  • Viele Programme sind KMU-exklusiv oder geben KMU höhere Quoten.
  • Achtung: Unternehmensverbund/Partnerunternehmen kann KMU-Status verändern.
  • KMU-Nachweise sind häufig Bestandteil des Antrags.

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Begriff

Konsortium

Kurzdefinition

Ein Konsortium ist ein Zusammenschluss mehrerer Partner, die gemeinsam ein Förderprojekt mit klaren Rollen und Arbeitspaketen umsetzen.

Warum entscheidend?

In EU-Programmen ist Konsortium oft Pflicht – und der Hauptgrund für Erfolg oder Scheitern.

Praxisbezug

  • Entscheidend: komplementäre Kompetenzen (Industrie + Forschung + Umsetzung/Validation).
  • Rollen in Work Packages sauber definieren, inkl. IP-Logik und Datenmanagement.
  • Schwache Partner = Risiko bei Implementation und Evaluation.

Kapitel

M

1 Begriffe

Begriff

Milestones

Kurzdefinition

Milestones sind messbare Zwischenziele eines Projekts.

Warum wichtig?

Sie strukturieren Zeitplan, Bewertung und Reporting.

Praxisbezug

  • Verknüpft mit Arbeitspaketen.
  • Grundlage für Fortschrittsberichte.
  • Unrealistische Milestones senken Bewertung.

Kapitel

O

2 Begriffe

Begriff

Open Science

Kurzdefinition

Open Science bezeichnet den offenen Zugang zu Forschungsdaten und Ergebnissen.

Warum wichtig?

Verpflichtend in vielen EU-Projekten.

Praxisbezug

  • Open-Access-Publikationen gefordert.
  • Datenmanagementplan (DMP) notwendig.
  • IP-Schutz muss trotzdem gesichert sein.

Begriff

Open-Access-Pflicht

Kurzdefinition

Pflicht zur freien Zugänglichkeit wissenschaftlicher Publikationen.

Warum entscheidend?

Förderauflage in EU-Projekten.

Praxisbezug

  • Kosten für Publikationen förderfähig.
  • Embargozeiten begrenzt.
  • Gilt auch nach Projektende.

Kapitel

P

7 Begriffe

Begriff

Projektträger

Detailseite

Kurzdefinition

Projektträger sind Organisationen, die Förderprogramme im Auftrag der Ministerien umsetzen.

Warum wichtig?

Sie bewerten Anträge, begleiten Projekte und prüfen Nachweise.

Praxisbezug

  • Beispiele: PtJ, DLR, VDI/VDE-IT.
  • Ansprechpartner während der gesamten Laufzeit.
  • Interpretation der Richtlinie erfolgt über den Projektträger.

Begriff

Projektskizze

Kurzdefinition

Eine Projektskizze ist ein kurzer Vorantrag (Pre-Proposal), der Idee, Innovation, Nutzen, Arbeitsplan und Budgetrahmen zusammenfasst.

Warum entscheidend?

Bei vielen Programmen entscheidet die Skizze, ob ein Vollantrag überhaupt zugelassen wird.

Praxisbezug

  • Muss klar machen: Problem, Stand der Technik, Innovationssprung, Risiken, Team, Impact.
  • Typisch: 5–15 Seiten, stark komprimiert, evaluatorenfreundlich.
  • Skizze ist kein Marketingtext, sondern Bewertungsdokument.

Begriff

Projektnachweis / Verwendungsnachweis

Detailseite

Kurzdefinition

Dokumentation der Mittelverwendung, Meilensteine, Ergebnisse und Kostenbelege. Grundlage jeder Auszahlung.

Begriff

Projektlaufzeit

Kurzdefinition

Zeitraum, in dem ein gefördertes Projekt durchgeführt wird.

Warum wichtig?

Kosten außerhalb der Laufzeit sind nicht förderfähig.

Praxisbezug

  • Start meist erst nach Bewilligung.
  • Verlängerungen nur mit Genehmigung.
  • EU-Projekte oft 24–48 Monate.

Begriff

Projektstart

Kurzdefinition

Zeitpunkt, ab dem förderfähige Aktivitäten beginnen dürfen.

Warum entscheidend?

Vorzeitiger Start führt oft zur Ablehnung.

Praxisbezug

  • Meist erst nach Bewilligungsbescheid.
  • Ausnahmen nur mit schriftlicher Genehmigung.
  • Gilt auch für Vertragsabschlüsse.

Begriff

Projektvolumen

Kurzdefinition

Projektvolumen ist die Gesamtsumme aller Projektkosten (Fördermittel + Eigenanteil).

Warum das zählt

Viele Programme haben Mindest- oder Höchstvolumina.

Praxisbezug

  • Zu kleines Volumen wirkt oft nicht förderwürdig.
  • Zu großes Volumen erhöht Prüf- und Risikotiefe.
  • Muss zur Organisations- und Umsetzungskraft passen.

Begriff

Projektbudget

Kurzdefinition

Projektbudget ist die strukturierte Aufteilung des Projektvolumens auf Kostenarten und Arbeitspakete.

Warum wichtig?

Unplausible Budgets sind ein häufiger Ablehnungsgrund.

Praxisbezug

  • Kosten müssen logisch aus Arbeitspaketen abgeleitet sein.
  • Einheitspreise, Personentage, externe Leistungen nachvollziehbar.
  • Budget = Argumentation, nicht nur Zahlen.

Kapitel

R

1 Begriffe

Begriff

Rückforderung

Detailseite

Kurzdefinition

Rückforderung bezeichnet die Rückzahlung bereits ausgezahlter Fördermittel.

Warum wichtig?

Häufiges Risiko bei Formfehlern.

Praxisbezug

  • Bei Zweckverfehlung oder falscher Abrechnung.
  • Auch Jahre nach Projektende möglich.
  • Dokumentation schützt vor Rückforderungen.

Kapitel

S

2 Begriffe

Begriff

Stand der Technik

Kurzdefinition

Der Stand der Technik beschreibt den aktuellen Wissens- und Entwicklungsstand.

Warum wichtig?

Grundlage zur Beurteilung der Innovationshöhe.

Praxisbezug

  • Muss sauber recherchiert und belegt werden.
  • Abgrenzung ist Pflicht.
  • Fehlende Abgrenzung = Ablehnung.

Begriff

Skizzenphase

Kurzdefinition

Die Skizzenphase ist eine vorgelagerte Bewertungsstufe vor dem Vollantrag in vielen Programmen.

Warum entscheidend?

Nur positiv bewertete Skizzen dürfen weiterverfolgt werden.

Praxisbezug

  • Fokus auf Idee, Innovation, Nutzen – nicht auf Detailtiefe.
  • Konkurrenz stark, Ablehnungsquote hoch.
  • Strategische Weichenstellung für das Gesamtprojekt.

Kapitel

T

3 Begriffe

Begriff

Technische Ungewissheit

Kurzdefinition

Technische Ungewissheit beschreibt offene technische Fragestellungen, deren Lösung unsicher ist.

Warum wichtig?

Sie ist Kernkriterium für F&E-Förderfähigkeit.

Praxisbezug

  • Abgrenzung zu Routineentwicklung.
  • Muss explizit beschrieben werden.
  • Zentrales Argument bei Forschungszulage und ZIM.

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Begriff

TRL (Technology Readiness Level)

Detailseite

Kurzdefinition

TRL ist eine 9-stufige Skala zur Beschreibung des Technologiereifegrades – von Grundlagenidee (TRL 1) bis marktreif (TRL 9).

Warum entscheidend?

Viele Förderprogramme fördern nur bestimmte TRL-Bereiche – falsches TRL-Target = Ablehnung.

Praxisbezug

  • TRL 3–4: Laborvalidierung / Proof of Concept.
  • TRL 5–6: technologische Validierung in relevanter Umgebung.
  • TRL 7–8: Demonstrator/Pilot im Realbetrieb.
  • TRL-Argumentation muss zu Work Packages, Tests und Budget passen.

Begriff

TRL-Zuordnung

Detailseite

Kurzdefinition

TRL-Zuordnung ordnet ein Projekt einem Technologiereifegrad zu.

Warum das zählt

Falsche TRL-Angaben führen zu Ablehnung.

Praxisbezug

  • Start- und Ziel-TRL müssen logisch sein.
  • Unterschiedliche Programme decken unterschiedliche TRL-Bereiche ab.
  • TRL ≠ Marketing-Reife.

Verknüpfte Seiten

Kapitel

V

3 Begriffe

Begriff

Verwendungsnachweis

Detailseite

Kurzdefinition

Der Verwendungsnachweis dokumentiert nach Projektende die sachgerechte Verwendung der Fördermittel.

Warum wichtig?

Ohne genehmigten Verwendungsnachweis drohen Rückforderungen.

Praxisbezug

  • Besteht aus zahlenmäßigem Nachweis + Sachbericht.
  • Muss mit Bewilligung und Budget übereinstimmen.
  • Prüfungen können Jahre später erfolgen.

Begriff

Verbundprojekt

Kurzdefinition

Ein Verbundprojekt ist ein gemeinsames Förderprojekt mehrerer Partner.

Warum entscheidend?

Viele Programme setzen Verbünde voraus oder bevorzugen sie.

Praxisbezug

  • Klare Rollen- und Aufgabenverteilung notwendig.
  • Höhere Koordinationsanforderungen.
  • Oft höhere Förderquoten.

Begriff

Vorzeitiger Maßnahmenbeginn

Detailseite

Kurzdefinition

Vorzeitiger Maßnahmenbeginn bezeichnet den Start eines Projekts vor Bewilligung.

Warum das zählt

In den meisten Programmen verboten – führt zum Förderverlust.

Praxisbezug

  • Beauftragungen, Verträge, Rechnungen zählen als Projektstart.
  • Ausnahme nur bei expliziter Genehmigung.
  • Besonders kritisch bei externen Dienstleistern.

Kapitel

W

4 Begriffe

Begriff

Work Packages (Arbeitspakete)

Kurzdefinition

Work Packages strukturieren ein Projekt in inhaltliche Module.

Warum wichtig?

Basis für Planung, Budget und Bewertung.

Praxisbezug

  • Jedes WP mit Ziel, Aufgaben, Deliverables.
  • Verantwortlichkeiten klar definieren.
  • Überladene WPs wirken unrealistisch.

Begriff

Wettbewerbsverfahren

Kurzdefinition

Wettbewerbsverfahren bedeutet, dass Anträge im Vergleich zueinander bewertet werden.

Warum entscheidend?

Förderfähigkeit garantiert keine Bewilligung.

Praxisbezug

  • EU-Programme fast immer wettbewerblich.
  • Qualität, Struktur und Impact entscheiden.
  • Ranking statt Mindestkriterien.

Begriff

Wissenschaftliche Exzellenz

Kurzdefinition

Wissenschaftliche Exzellenz beschreibt die Qualität und Neuheit des wissenschaftlichen Ansatzes.

Warum das zählt

Zentrales Bewertungskriterium in EU-Programmen.

Praxisbezug

  • Stand der Technik klar überschreiten.
  • Methodik nachvollziehbar.
  • Keine reine Produktentwicklung.

Begriff

Wirtschaftlicher Nutzen

Kurzdefinition

Wirtschaftlicher Nutzen beschreibt den erwarteten Mehrwert eines Projekts für Unternehmen, Markt oder Gesellschaft.

Warum wichtig?

Fördermittel sind kein Selbstzweck – Nutzenargumentation ist Pflicht.

Praxisbezug

  • Marktpotenzial, Wettbewerbsvorteil, Skalierung.
  • Für Unternehmen: Umsatz, Kostenreduktion, IP.
  • Für EU: Beschäftigung, Souveränität, Nachhaltigkeit.

Kapitel

Z

6 Begriffe

Begriff

ZIM (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand)

Kurzdefinition

Eines der wichtigsten Innovationsprogramme für KMU mit Zuschüssen für F&E-Projekte. Mehr

Begriff

Zuwendung

Detailseite

Kurzdefinition

Zuwendung ist der formale Begriff für öffentliche Fördermittel, die zweckgebunden für ein Projekt gewährt werden.

Warum entscheidend?

Zuwendungen sind an Auflagen gebunden (Reporting, Nachweise, Zweckbindung) – das ist operativ entscheidend.

Praxisbezug

  • Meist als nicht rückzahlbarer Zuschuss, manchmal kombiniert mit Darlehen.
  • Zweckbindung: Mittel dürfen nur für genehmigte Kosten eingesetzt werden.
  • Abweichungen erfordern Änderungsanträge.

Begriff

Zuwendungsbescheid / Bewilligungsbescheid

Detailseite

Kurzdefinition

Der Zuwendungsbescheid ist das offizielle Dokument, das Förderung, Quote, Laufzeit, Budget und Nebenbestimmungen rechtsverbindlich festlegt.

Warum das zählt

Er ist die 'Betriebsanleitung' der Förderung – Missachtung führt zu Kürzungen oder Rückforderungen.

Praxisbezug

  • Enthält: genehmigte Kosten, Berichtspflichten, Vergaberegeln, Zahlungslogik.
  • Maßgeblich für Projektstart, Änderungen und Nachweisführung.
  • Häufige Fehler: falsche Kostenbuchung, fehlende Nachweise, Start vor Bescheid.

Begriff

Zuwendungsfähige Ausgaben

Kurzdefinition

Ausgaben, die im Rahmen eines Programms bezuschusst werden dürfen.

Warum wichtig?

Nicht jede Ausgabe ist förderfähig.

Praxisbezug

  • Programmspezifisch geregelt.
  • Abweichungen führen zu Kürzungen.
  • Immer vorab prüfen.

Begriff

Zuwendungsrecht

Detailseite

Kurzdefinition

Zuwendungsrecht umfasst die rechtlichen Grundlagen öffentlicher Fördermittel.

Warum entscheidend?

Verstöße führen zu Rückforderungen.

Praxisbezug

  • Haushaltsrecht, Nebenbestimmungen, Prüfpflichten.
  • Bindend für gesamte Projektlaufzeit.
  • Gilt auch nach Projektende.

Begriff

Zweckbindung

Kurzdefinition

Zweckbindung bedeutet, dass Fördermittel nur für das genehmigte Projekt genutzt werden dürfen.

Warum das zählt

Zweckentfremdung führt zu Rückforderung.

Praxisbezug

  • Änderungen nur mit Genehmigung.
  • Auch interne Umbuchungen kritisch.
  • Gilt über Projektende hinaus.

Weiterführende Ressourcen

Vom Begriff zur nächsten Förderentscheidung

Wenn Sie aus dem Glossar direkt in konkrete Programmwahl, Priorisierung oder Umsetzungsfragen springen wollen, sind das die sinnvollsten Anschlusspunkte.

Sie wollen Förderlogik nicht selbst übersetzen?

Wir prüfen, welche Programme zu Ihrem Vorhaben passen und wie sich technische Realität, Nachweislogik und Förderstrategie sauber zusammenführen lassen.